Ernährung bei Chemotherapie

Ernährungsfahrplan für die Chemotherapie

Dies ist ein Vorschlag von uns, der sich bei Steffens Chemotherapie absolut bewährt hat und mit welchem wir, begleitend zur Chemotherapie, sehr gute Ergebnisse erzielen.

Steffens Befinden ist den Umständen entsprechend gut, die Blutwerte waren stets gut und er bekam die notwendigen Nährstoffe um diese extreme Belastung gut zu überstehen.

Wichtig: täglich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft bewegen und niemals Alkohol trinken!

Ernährung vor der Chemotherapie

  • täglich Smoothies aus möglichst grünem Gemüse und dunklen Beeren und/oder
  • Frisch gepresster Saft aus Karotten/Äpfeln/Rote Bete und Ingwer
  • Porridge oder Hirsebrei mit Nuss- oder Sojamilch und Nüssen und Beeren
  • Viel Gemüse, Ballaststoffe
  • Wenig Milchprodukte und Fleisch
  • Regelmäßige Mahlzeiten
  • Sich ein paar „gesunde“ Kilo anfuttern, wenn nötig

Ernährung während der Chemotherapie:

  • Smoothie aus möglichst grünem Gemüse und dunklen Beeren und/oder
  • Frisch gepresster Saft aus Karotten/Äpfeln/Rote Bete und Ingwer oder LaVita
  • Porridge oder Hirsebrei mit Nuss- oder Sojamilch und Nüssen und Beeren
  • Viel Gemüse, Ballaststoffe, Kohlehydrate
  • Wenig Milchprodukte und Fleisch
  • Regelmäßige Mahlzeiten
  • Frisch gepresster Saft aus Karotten/Äpfeln/Rote Bete und Ingwer
  • Chagatee

Wenn die Appetitlosigkeit nach der Chemotherapie beginnt:

  • Nicht zum Essen zwingen!
  • Viel trinken! Chagatee/ungesüßte Tees/frisch gepresste Fruchtsäfte/LaVita
  • Wenigstens einmal am Tag Gemüsesuppe essen
  • Wenig Salz verwenden

Nach der Chemotherapie / wenn langsam der Appetit kommt:

  • In sich hören, worauf man Appetit hat
  • Gegen die Magen/Darmkrämpfe Einläufe mit Pfefferminztee und Biokaffee machen
  • Noch mehr Suppen, Smoothies und Gemüse
  • Protein in Form von Hülsenfrüchten / Tofu / Nüsse und einmal die Woche Fisch (Lachs, Hering) oder Fleisch (nur helles Fleisch – Huhn, Pute, Schwein aber NUR Bio!)
  • KEIN Zucker, keine Süßigkeiten!

Auch interessant: Wenn man in einer Partnerschaft lebt oder in der Familie hilft es dem Krebskranken ungemein, wenn alle bei der Ernährungsumstellung mitmachen. So fühlt man sich nicht als Aussätziger, wenn die anderen kräftig in den Knacker beißen. Und man ernährt sich gleich gesünder und verliert überflüssige Pfunde. Mein Bauchspeck (3 kg) ist zum Beispiel weg, ohne dass ich zusätzlichen Sport gemacht habe.

Werbeanzeigen