Erobere dir dein Glück zurück!

Du bist neu auf meinem Danachblog? Herzlich willkommen! Ich bin Dana.

Warum bist du hier?

Ich habe schon eine kleine Ahnung, dass der Grund, dass du meine Seite im großen Netz der Dinge gefunden hast, kein schöner ist. Vielleicht bröselt deine Welt gerade auseinander, Dinge sind nicht mehr, wie sie waren oder ein schwerer Schicksalsschlag hat all deine Glaubenssätze zerstört.

Ich weiß wie du dich fühlst und ich nehme dich gerne virtuell in den Arm. Wenn du dich zum Champagner-Newsletter anmeldest, streichele ich dir gerne verbal jeden Montag über den Kopf und gebe dir emotionales Rüstzeug für die Woche mit:

Dieser Blog ist mittlerweile so komplex geworden, dass ich dir einen kleinen Guide mit auf den Weg gebe, wie du dich hier einfach zurechtfindest.

Auf diese Weise umschiffst du easy die Klippen von Krebs, Tod und Trauer und schipperst mit mir über lang oder kurz auf die rettende Insel der albernen Glückseeligkeit. (Geht am besten mit Champagner btw.).

Wer bin ich?

Du willst wissen, wer hier schreibt? Dann geht’s hier mit einem Klick direkt zu mir:

Was nutzt dir das Ganze? Wie kann ich dir helfen?

Dieser Blog handelt über all diese Dinge, die mir bisher nach und vor dem Tod meines Mannes (Krebsscheiß!) passiert sind. Sicher kommt dir so einiges bekannt vor. Vielleicht stehst du gerade am Anfang von irgendetwas und weißt nicht, wie es weiter geht. Oder ob es überhaupt weiter geht. Ob es ein danach gibt und ob es lebenswert ist.

Also kannst du dich in Ruhe durch all meine Blogs graben:

lost in Bangalore

die ganze Krebsgeschichte von Steffen, von Tag 1 bis zum bitteren Ende

meine Versuche, meine Trauer zu verarbeiten. Vielleicht hilfreich für dich?

Was mich aktuell bewegt. Alles von Erklärungen bis Reisen zum Vater.

Das Beste, was ich nach Steffens Tod tun konnte. All meine Reisen seitdem als Witwe allein

Steffen und ich hatten ein sehr gutes Catering und hier sind die besten Rezepte für dich

Ganz persönlich

Sowas hier zu überstehen ist hart. Man arbeitet viel an sich selbst und das ist nicht immer schön. Das Schreiben über das Erlebte war und ist meine Therapie. Dadurch sind sehr persönliche Beiträge entstanden, die man normalerweise nicht öffentlich beschreibt.

Wenn du sie durchliest, wirst du merken, du bist nicht allein mit deinem Schmerz und deiner Verzweiflung. Das kann manchmal recht beruhigend sein.

Und du wirst merken, mein Schreibstil ist vielleicht etwas speziell, berlinerisch vielleicht. Latent patzig. Wenn du meine Schreibse magst, melde dich gerne für den Newsletter an:

Über den Reserva-Newsletter bekommst du jeden Montag pünktlich zum Arbeitsbeginn deine Ladung Nerdwissen, Sarkasmus, kehlige Lacher und Tools, die dein irres Leben witziger machen. Und sehr gute Lebenstipps. Versprochen!

Meine emotionalsten (und vielleicht besten) Blogeinträge

Wer waren wir eigentlich? Wer waren Steffen und Dana? Im ÜBER UNS erfährst du alles über eine (meiner Meinung nach) ganz besondere Liebe.

Der Tag 1 der schrecklichen Diagnose. Wie wir am 10. Juli 2018 von Steffens Krebs erfahren haben, kannst du hier nachlesen.

Und es kommt leider noch dicker. Da die Ärzte mal wieder schlampten, wurde die Diagnose verzögert und der Krebs konnte ordentlich auswachsen.

Nach der fünften von sechs Chemotherapien gibt Steffens Niere auf. Das Cisplatin in der Chemotherapie gibt ihm den Rest und fast stirbt Steffen. Ich bemerke dies erst in der letzten Minute, da ich den ganzen Tag arbeiten muss.

Wir können es kaum fassen! Der Krebs ist besiegt. Laut PET-Scan leuchtet keine einzige Krebszelle mehr in Steffens Körper.

Nur zwei Monate später, ganz ohne Vorwarnung durch die Ärzte, ohne jegliche Vorahnung stirbt Steffen ganz allein im Krankenhaus.

Ich entscheide mich für eine Kremation in Berlin, damit sich Freunde von Steffen verabschieden können. Es wird eine kleine private Feier.

Die eigentliche Beerdigung von Steffens Urne findet in meinem Heimatort, neben dem Grab meiner Mutter im Kreise aller Freunde statt. Die Beerdigung wird episch. So episch, wie eine Beerdigung nur sein kann.

Ein halbes Jahr nach Steffens Beerdigung begebe ich mich auf meine erste Reise ganz allein mit mir und zu mir selbst. Der schmerzhafte Höhepunkt findet an der Costa Rei auf unserer gemeinsamen Lieblingsinsel Sardinien statt. Dies ist wahrscheinlich mein emotionalster Beitrag.