Gemüsesuppe bei Chemotherapie

Das ist DIE Suppe vor, während und nach der Chemotherapie. Eigentlich sollte man diese immer im Haus haben. Auch wenn man nur eine kleine Erkältung hat.

Die Suppe ist relativ geschmacksarm, so dass der empfindliche Patient nicht unnötig gequält wird.

Gleichzeitig versorgt diese Suppe jedoch den armen kranken Körper mit allen notwendigen Phytoplanzstoffen, Ballaststoffen und Mineralien ohne ihn mit schwer verdaulichem Fleisch oder Fetten zu strapazieren.

Wichtig ist, dass man bei dieser Suppe auf die Bioqualität des Gemüses achtet. Unser Patient soll ja die beste Versorgung erhalten.

Immer wenn Steffen ins Tal der Chemotherapie kam, also ca. 5 Tage nach der eigentlichen Chemotherapie, hatte er keinen Appetit, das Mundgefühl war fürchterlich und ihm schmeckte kaum etwas. Wenn man ihm aus Zuneigung ein Lieblingsgericht zubereitete, konnte er dieses danach nie wieder essen, da sein Körper den Geschmack mit der Chemotherapie verbindet.

Also bereite ich eine simple Gemüsesuppe zu, so bekommt er alle Pflanzennährstoffe, Ballaststoffe und Minerale, die er gerade am nötigsten braucht.

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Gemüsesuppe bei Chemotherapie
Simple und leichte Gemüsesuppe, auch als Schonkost geeignet, wenn man sich den Magen verrenkt hat
Gemüsesuppe bei Krankheit
Menüart Hauptspeise
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 40 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Menüart Hauptspeise
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 40 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Gemüsesuppe bei Krankheit
Anleitungen
  1. Kartoffeln und Sellerie schälen, alles Gemüse in ca. 2 cm große Würfel schneiden und in einen großen Topf geben und mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen.
  2. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen
  3. Wenn alles Gemüse weich ist, mit dem Pürierstab durchpürieren und nach Bedarf, wenn es zu dick ist, noch etwas Wasser hinzu geben, bis es eine feine Crémesuppe ist. Abschmecken
    Gemüsesuppe bei Krankheit
Rezept Hinweise

Bitte ausschließlich Biogemüse verwenden! Erstens schmeckt es intensiver, man braucht also weniger Salz und zweitens sollte man gerade jetzt den Körper nicht erneut mit Rückständen von Pestiziden belasten! Ja, die Suppe ist nicht die kulinarische Höchstleistung, aber so bekommt man etwas in den Bauch und dem Körper geht es besser. Die Suppe kann man immer wieder aufwärmen und bestimmt drei Tage lang essen. So kann sich der Krebskranke prima auch selbst versorgen, wenn Hilfe fern ist. Man kann auch noch nach Bedarf mit anderem Gemüse wie zum Beispiel Kürbis, Blumenkohl, Brokkoli und so weiter experimentieren. Spinat würde ich wegen der Aufwärmproblematik nicht nehmen. Der Körper sollte nicht überfordert werden.

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